In diesem Podcast diskutieren wir über Fragen, die uns als langjährige Trekkies bewegen: Welchen Einfluss hat Star Trek auf Kunst und Popkultur? Hat Jean-Luc Picard jemals sein Borg-Trauma überwunden? Hätte Tuvix leben sollen? Trinken Klingonen lieber Johannisbeer- oder Pflaumensaft? Hierfür treffen wir uns in der Neutralen Zone, einem Ort der (Cowboy-)Diplomatie, in dem unterschiedliche Perspektiven und Zeitachsen aufeinandertreffen.
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Star Trek zwischen Kultur, Psychologie und Subraumanomalien. In diesem Podcast diskutieren wir über Fragen, die uns als langjährige Trekkies bewegen: Welchen Einfluss hat Star Trek auf Kunst und Popkultur? Hat Jean-Luc Picard jemals sein Borg-Trauma überwunden? Hätte Tuvix leben sollen? Trinken Klingonen lieber Johannisbeer- oder Pflaumensaft? Hierfür treffen wir uns in der NEUTRALEN ZONE, einem Ort der (Cowboy-)Diplomatie, in dem unterschiedliche Perspektiven und Zeitachsen aufeinandertreffen.
Ist es Fluch oder Segen, eine Rolle in einer Star-Trek-Serie zu ergattern? Wenn man bedenkt, dass nur etwa 2-5% aller Schauspielenden überhaupt von ihrer Kunst leben können, klingt es zunächst wie ein Jackpot, Teil des Star-Trek-Franchises zu werden.
Doch was macht es mit Schauspielenden, wenn sie so eng mit einer Rolle verbunden sind, dass Fans sie auch im echten Leben weiterhin mit dieser Rolle identifizieren und sie auf der Straße mit ihrem Rollennamen ansprechen? Und was passiert, wenn die Serie endet?
Ist ein Franchise wie ein schwarzes Loch, dem man, sobald man den Ereignishorizont überschritten hat, nicht mehr entkommen kann?
Foto: Leonard Nimoy Selbstportrait, courtesy of R. Michelson Gallery
https://www.rmichelson.com/artists/leonard-nimoy/
